15 Juli 2025

Wie werden Produktionsmitarbeiter in der Fertigung und dem Maschinenbau eingesetzt?

Die Fertigung und der Maschinenbau bieten für Produktionsmitarbeiter eine Reihe von Einsatzmöglichkeiten. Diese reichen von der einfachen Zuarbeit als Produktionshelfer oder Produktionsassistent bis hin zu gelernten Tätigkeiten mit viel Erfahrung, wie der Konstruktion und Entwicklung von Maschinen und Anlagen.

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Was sind die Produktionsmitarbeiter Jobs?

In den meisten Fällen sind die Produktionsmitarbeiter direkt an den Fließbändern, den Maschinen und den Anlagen im Einsatz. Techniker und Ingenieure übernehmen die Entwicklung, die Planung und die Konstruktion der Anlagen. Ein weiterer, sehr wichtiger Tätigkeitsbereich ist auch die Qualitätssicherung.

Wo lassen sich Produktionsmitarbeiter auf der Arbeit finden?

  • Bei der Bedienung von Maschinen: Drehmaschinen, CNC-Maschinen, Fräsmaschinen und mehr müssen gesteuert und überwacht werden.
  • In der Fertigung: Die Fertigungsmitarbeiter stellen Bauteile und Baugruppen her. Das geschieht zum Beispiel durch das Zerspanen, die Montage oder das Schweißen.
  • In der Wartung und Instandhaltung: Die Maschinen und Anlagen brauchen auch Zuwendung in Form von Wartung und Pflege. Das hilft, Ausfälle zu vermeiden bzw. Fehler frühzeitig zu erkennen und für Abhilfe zu sorgen.
  • Bei der Qualitätssicherung: Die gefertigten Produkte müssen kontrolliert werden. Dabei geht es darum, sicherzustellen, dass die geforderte Qualität vorliegt, indem alle Anforderungen an die Waren erfüllt wurden.
  • Beim Transport und der Lagerung: Materialien und Rohstoffe müssen gelagert und transportiert werden. Auch hier sind menschliche Mitarbeiter gefragt.

Was sind die typischen Berufe in diesem Feld?

  • Maschinen- und Anlagenführer: Sie überwachen die Produktionsanlagen und Maschinen und bedienen sie je nach Bedarf.
  • CNC-Fräser bzw. Dreher: Sie bedienen die CNC-Maschinen und programmieren sie für die Arbeitsschritte und Prozesse.
  • Industriemechaniker: Sie sind im Einsatz, um die Maschinen und Anlagen der Produktion zu warten und instand zu halten.
  • Fertigungsmechaniker: Sie stellen Bauteile her, bearbeiten sie und montieren sie.
  • Zerspanungsmechaniker: Sie stellen Bauteile durch die Technik des Zerspanens her.
  • Produktionsplaner: Sie planen und steuern die Prozesse für die Produktion.
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Was ist der Unterschied zwischen Fertigung und Produktion?

Die Produktion ist als Begriff umfassender in seiner Bedeutung als die Fertigung. Tatsächlich ist die Fertigung ein Teilbereich der Produktion. Sie konzentriert sich auf die Herstellung von fertigen Produkten. Dafür werden Halbfertigteile, Materialien oder Rohstoffe umgewandelt.

Die Produktion dagegen umfasst alle Phasen vom Rohstoff bis zum ausgelieferten Endprodukt. Das schließt die Herstellung ebenso mit ein wie die Planung, die Beschaffung, die Qualitätskontrolle, die Verpackung und den Vertrieb.

Nehmen wir als Beispiel die Automobilproduktion. Der Zusammenbau der Komponenten, das Bearbeiten der Teile und das Lackieren sind alle Teil der Fertigung. Die Produktion schließt die Fertigung mit ein, aber auch die Beschaffung der Komponenten, die Logistik und die Lieferung an den Abnehmer.

Was sind die Aufgaben der Produktionsmitarbeiter in der Fertigung und dem Maschinenbau im Detail?

Die Aufgaben der Produktionsmitarbeiter sind sehr vielfältig. Sie sind an den Fließbändern, den Maschinen und den Anlagen tätig. Dort ist es ihre Aufgabe, nachzulegen, zu prüfen, zu steuern und zu verpacken. Für diese Tätigkeiten wird keine Ausbildung gebraucht.

Gerade Tätigkeiten in der Produktion sind begehrt, denn hier werden ständig neue Mitarbeiter gesucht. Die Produktionsmitarbeiter kommen dabei an den Maschinen zum Einsatz, richten diese ein und warten sie. Auch sind sie für den Transport der Waren und die Qualitätssicherung verantwortlich.

Während die genauen Aufgaben sich je nach Einsatz unterscheiden, lassen sie sich generell so zusammenfassen:

  • Dem Überwachen und dem Bedienen der verschiedenen Maschinen und Anlagen für die Produktion
  • Verschiedene Tätigkeiten im Rahmen der Montage von Teilen
  • Dem Sortieren von Teilen, Materialien und Rohstoffen
  • Der Kontrolle von Produkten auf Fehlern, sowie die Kontrolle der Prozesse, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten
  • Dem Transport von Waren, sowie verschiedene Tätigkeiten innerhalb des Lagers
  • Allgemein der Qualitätskontrolle, um sicherzustellen, dass die Produkte dem entsprechen, was sie nach Plan sein sollen
  • Die Vorbereitung der Teile für den Versand inklusive der Verpackung
  • Verschiedene Aufräumarbeiten im Rahmen der Produktion

Für diese Aufgaben befinden sich die Produktionsmitarbeiter innerhalb von Produktions- und Lagerhallen. Ebenso können sie dafür auf Laderampen tätig sein. An all diesen Orten ist oftmals Staub zu finden und es ist auch mitunter laut. Daher müssen Produktionsmitarbeiter gegenüber diesen Umständen ein dickes Fell mitbringen.

Was macht ein Maschinen- und Anlagenführer?

In der Produktion kommen Maschinen und Anlagen zum Einsatz. Hier ist es nötig, diese zu bedienen und mehr. Das sieht im Einzelnen so aus:

  • Die Bearbeitung von Aufträgen: Das Produktionskonzept beruht oft darauf, dass Aufträge eingehen und dann bearbeitet werden müssen. Dazu kommt der Kundenservice. Auch hier müssen Produktionsmitarbeiter aktiv werden.
  • Die Bedienung, Wartung und Instandhaltung: Ein Maschinen- und Anlagenführer muss die Maschinen einstellen, überwachen, warten und instandhalten. Dabei geht es darum, einen ordentlichen Ablauf zu gewährleisten und die Funktionsfähigkeit zu erhalten. Fallen Systemprobleme an, müssen diese gefunden und behoben werden. Auch müssen die Bediener Unterstützung leisten, wenn es Fragen zu den Funktionen und Prozessen gibt.
  • Die Programmierung: Um die Maschinen und Anlagen für eine Aufgabe in Betrieb zu nehmen, müssen sie gemäß den Anforderungen eingestellt werden. Dafür gibt es Menüs und hier müssen die passenden Optionen ausgewählt werden.
  • Die Abstimmung: Um den Anforderungen nach mehr Effizienz nachzukommen, geschieht eine ständige Abstimmung mit den Vorgesetzten. Damit lassen sich Verfahrenstechniken verfolgen und laufend verbessern.

In welchen Bereichen können sich Maschinen- und Anlagenführer spezialisieren?

Die Führer von Maschinen und Anlagen können sich spezialisieren. Dafür gibt es eine Reihe von Gebieten zur Auswahl. Dazu gehören:

  • Die Arbeit mit Metallen und Kunststoffen
  • Der Einsatz in der Textiltechnik
  • Der Einsatz im Lebensmittelbereich
  • Die Arbeit in der Papierindustrie und dem Druck

Als Maschinen- und Anlagenführer sind besonders Mitarbeiter mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in diesem Bereich gefragt, als Industriemechaniker oder einer ähnlichen Ausbildung. Die Bediener brauchen auch Kenntnisse im Umgang mit Maschinen und computergesteuerten Anlagen.

Daneben müssen die Mitarbeiter in der Lage sein, selbstständig zu Arbeiten und dabei strukturiert und sorgfältig vorzugehen. Auch müssen sie ein ausreichendes Verantwortungsbewusstsein aufweisen, sowie zuverlässig und teamfähig sein.

Das klingt nach einer Menge Anforderungen an den Mitarbeiter. Dem stehen jedoch auch eine Menge Vorteile gegenüber, die sich ihm bieten, wie zum Beispiel ein sicherer Arbeitsplatz mit einer verantwortungsvollen Tätigkeit. Dazu kommen oftmals eine betriebliche Altersvorsorge, Sonderzahlungen für den Urlaub und Weihnachten, Kostenzuschüsse und ein Betriebsarzt.

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Welche Tätigkeiten übt ein Verfahrensmechaniker aus?

Verfahrensmechaniker sind damit betraut, die Maschinen und Maschinengruppen, die für bestimmte Fertigungsprozesse gebraucht werden, zu bedienen. Sie überwachen sie, warten sie und steuern sie.

Die Grundlage für die Arbeit der Verfahrensmechaniker bilden die Rohstoffe, mit denen gearbeitet wird, und die Wünsche der Kunden. Dementsprechend programmieren sie die Anlagen. Sie nehmen auch handwerkliche Arbeiten vor und sie überwachen die Gesamtheit der Prozesse in der Fertigung, um das vom Kunden gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Während der Produktion entnehmen die Verfahrensmechaniker immer wieder Muster. Diese dienen dazu, die Qualität zu überprüfen. Auch steuern sie nötigenfalls nach, wenn das Ergebnis noch nicht ganz das ist, was gewünscht wurde.

Sind die Arbeiten abgeschlossen oder gibt es eine Pause für die Prozesse, sind die Verfahrensmechaniker dafür zuständig, die genutzten Geräte und Anlagen zu reinigen. Sie wechseln falls nötig die Öle und sie ergänzen die Kühlflüssigkeiten.

Auch für die Verfahrensmechaniker bieten sich verschiedene Spezialisierungen an. Dazu gehören zum Beispiel die Kunststoff- und Kautschuktechnik, die Glastechnik und die Beschichtungstechnik.

Der Arbeitsplatz eines Verfahrensmechanikers befindet sich im Allgemeinen in Fertigungshallen und Werkstätten. Dabei bleibt die tägliche Arbeit und der Einsatzort relativ gleich, so dass dieser Job vor allem diejenigen anspricht, die sich Stabilität und eine gleichbleibende Tätigkeit wünschen.

Was sind die Aufgaben eines Zerspanungsmechanikers?

Zerspanungsmechaniker sind bei der Fertigung von Bauteilen zu finden. Diese werden für Maschinen, Motoren und Turbinen benötigt. Für die Bearbeitung kommen CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen zum Einsatz.

Zerspannungsmechaniker müssen sich mit der CNC-Fertigung gut auskennen. Sie planen die Arbeitsaufgaben und bereiten diese vor. Auch sind sie für die Instandhaltung der CNC-Maschinen selbst verantwortlich. Sie arbeiten vor allem im Werkzeug- und Maschinenbau, dem Leichtmetallbau und der Automobilindustrie.

Die Montage von Bauteilen im Maschinenbau – Worauf kommt es an?

Ein sehr wichtiger Teil der Fertigung und des Maschinenbaus ist die Montage von Bauteilen. Wer sich in diesem Bereich spezialisiert, nimmt eine starke Position auf dem Markt ein. Das gilt sowohl für die Unternehmen auf dem Markt als auch für den Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt.

Die Montage erfolgt nach kundenspezifischen Anforderungen. Dabei geht es oft genug um Sondermaschinen. Das heißt, es handelt sich nicht einfach immer nur um Maschinen, die selbst in der Massenfertigung hergestellt werden. Vielmehr geht es um Maschinen und Anlagen, die nach individuellen Anforderungen der Kunden hergestellt werden. Dabei geht es vor allem um deren örtlichen Voraussetzungen, zum Beispiel den Abmessungen der Werkhallen und dem, was mit den Maschinen erreicht werden soll. Dienen sie am Ende der Herstellung von Spielzeugen oder der Fertigung von Fahrzeugen?

Werden Sondermaschinen angefertigt, dann ist das ein ganzes Projekt. Das heißt, die Maschinen müssen entworfen, nach den Anforderungen hergestellt, vor Ort installiert und eingerichtet werden. Überall kommt die Montage zum Einsatz. Sei es bei der Planung, wenn auch die Montage selbst geplant wird, oder bei der Produktion, wenn die Teile montiert werden, oder bei der Installation vor Ort, wenn die Baugruppen montiert werden.

Die Kunden liefern dafür die Produktionsdokumente und danach richtet sich die Planung und Ausführung. Hierbei kommen oft verschiedene Komponenten mit mechanischen, hydraulischen und pneumatischen Anwendungen zusammen. Natürlich dürfen dabei auch regelmäßige Elektroinstallationen nicht fehlen.

Für das gesamte Projekt werden zugleich von dem herstellenden Betrieb Dokumente für die Sondermaschinen angefertigt. Diese werden an die Kunden übergeben und die Bediener der Kunden werden in die Handhabung der Maschinen eingewiesen.

Für den Maschinenbau kommen dabei unter anderem diese Fertigungsverfahren und -techniken zum Einsatz:

  • Das Trennen von Materialien, zum Beispiel mit Bandsägen
  • Die Anfertigung von Schweißkonstruktionen, unter anderem auch unter Verwendung verschiedener Materialen, wie zum Beispiel Edelstahl
  • Konventionelles Fräsen und Drehen
  • CNC-Fräsen
  • CNC-Schleifen
  • 3- bis 5-achsiges Fräsen in der CNC-Bearbeitung
  • Die Montage von Baugruppen
  • Die Montage kompletter Anlagen
  • Die Vornahme von Elektroinstallationen
  • Die Laserbeschriftung der Bauteile
  • Messarbeiten, wie zum Beispiel der Schichtdicken und Rauheit
  • Die thermische Bearbeitung von Materialien und Baugruppen
  • Das Formen von Blechen und Rahmen

Das verlangt auch den Einsatz verschiedener Mitarbeiter mit unterschiedlichen Qualifikationen. So nehmen ungelernte Hilfskräfte einfache Montagen von Bauteilen, zum Beispiel mittels Schrauben, vor. Qualifizierte Schweißer dagegen sind für die Schweißarbeiten zuständig. Dazu gehört das Anfertigen von Behältern, Maschinenrahmen, die permanente Verbindung von Teilen und mehr.

Elektriker nehmen das Anschließen vor. Sie bauen und richten die Schaltkästen ein. Dazu kommen weitere Qualifikationen für die Oberflächenbearbeitung, die Installation der IT-Systeme, der Sensoren und mehr.

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Die Qualitätskontrolle – Was verbirgt sich dahinter?

Die Qualitätskontrolle ist in der Produktion wichtig, um die geforderten Standards sicherzustellen. Dabei geht es darum, die Kundenanforderungen an das Produkt zu erfüllen und damit für eine gute und vor allem langfristige Zusammenarbeit zu sorgen.

Die Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle haben ihre Richtlinien aus dem Unternehmen, gemäß derer sie die fertigen Produkte überprüfen. Damit nicht genug. Sie verfolgen auch, wie Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Produktion erbracht werden und finden heraus, wo sich diese optimieren lassen. Auch helfen sie dabei, firmeninterne Prozesse besser zu gestalten.

Einsatzmöglichkeiten der Qualitätskontrolleure

Aus dem hier bereits Dargelegten ergeben sich verschiedene Einsatzmöglichkeiten für die mit der Qualitätskontrolle betrauten Mitarbeiter. Diese sind:

  • Die Rohmaterialprüfung: Die Kontrolleure überprüfen die gelieferten Rohmaterialien. Welche Eigenschaften weisen sie auf und eignen sie sich für die vorgesehenen Verwendungen in der Produktion?
  • Die Prozesskontrolle: Die Mitarbeiter stellen sicher, dass die einzelnen Prozesse gemäß den Vorgaben ablaufen. Dabei geht es vor allem darum, dass die durch die Prozesse angestrebten Qualitätsstandards auch tatsächlich erreicht werden.
  • Die Produktionsprüfung: Hier entnehmen die Mitarbeiter während der Produktion Stichproben, um Fehler möglichst frühzeitig zu erkennen.
  • Die Endkontrolle: Die fertigen Produkte werden dahingehend überprüft, ob sie die festgelegten Eigenschaften im geforderten Maße aufweisen.
  • Die Fehleranalyse: Gefundene Fehler und Defekte werden identifiziert und im Hinblick auf ihre Ursachen analysiert. Auf dieser Basis werden Verbesserungsmaßnahmen entwickelt.
  • Die Qualitätsdokumentation: In diesem Bereich dokumentieren die Mitarbeiter die bei den Kontrollen erfassten Daten. Auch die Kontrollen selbst werden festgehalten, sodass später nachvollzogen werden kann, was wann überprüft wurde. Die Qualitätsdaten dienen darüber hinaus dazu zu erkennen, welche Prozessveränderungen zu welchen Ergebnissen geführt haben.

Es ist die Aufgabe der Mitarbeiter, in der Qualitätskontrolle nicht nur Fehler zu identifizieren, sondern auch deren Behebung und zukünftige Vermeidung aktiv mitzugestalten. Dafür entwickeln sie Verbesserungsvorschläge und arbeiten kontinuierlich an der Optimierung der Prozesse.

Fazit

In der Fertigung und im Maschinenbau gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Produktionsmitarbeiter. Diese reichen vom einfachen Bestücken der Anlagen sowie dem Aufräumen und Verpacken bis hin zu anspruchsvolleren Tätigkeiten wie dem Einrichten der automatischen Systeme für die Qualitätskontrolle, dem Warten dieser Systeme und der Analyse der Kontrollergebnisse.

Die Fertigung bildet dabei selbst einen Bestandteil der Produktion. Während jedoch die Produktion von der Anlieferung der Rohstoffe bzw. der Ausgangsteile bis hin zur Ablieferung an den Kunden reicht, beschäftigt sich die Fertigung allein mit dem Umwandeln der Rohstoffe bzw. Ausgangsteile in die Endprodukte.

Die Aufgaben der Mitarbeiter unterscheiden sich dabei deutlich. Sie können darin bestehen, Produkte in Kartons zu verpacken oder Maschinen und Anlagen für die Herstellung zu warten.